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Was macht ein gutes Alarmsystem aus?

Elektronische Alarmsysteme bestehen aus drei Komponenten, mit denen kriminelle Aktivitäten oder andere bedrohliche Situationen erkannt, festgestellt und abgeschreckt werden können. Ein Alarmsystem kann ein Ereignis wie zum Beispiel ein Feuer erkennen und danach festzustellen, ob das Ereignis eine Bedrohung darstellt.

Das Bedienfeld des Alarmsystems ist sozusagen das Gehirn des gesamten Systems. Es führt die wichtige Entscheidungsfunktion aus, indem es die Informationen verarbeitet, die es von verschiedenen Sensoren empfängt, und entsprechend reagiert. Wenn beispielsweise eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist, während das System deaktiviert ist, ignoriert das Bedienfeld das Ereignis. Wenn jedoch ein Fenster geöffnet wird, während das System scharf geschaltet ist, reagiert es sofort, indem es ein Signal an Ihre Alarmüberwachungszentrale sendet und einen akustischen Alarm auslöst. In den Alarmsystemtafeln sind Kommunikatoren eingebaut, die Signale über eine Telefonleitung senden und empfangen. Diese Signale werden an eine zentrale Alarmüberwachungsstelle gesendet, in der geschulte Disponenten die Signale des Alarmsystems überwachen. Im Falle eines ausgelösten Alarms wird sich ein Dispatcher mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Notsituation zu überprüfen, und gegebenenfalls die Polizei oder auch die Feuerwehr in Ihrem Namen kontaktieren. Auch Alarmgruppen können helfen.

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